SPD Löhne

SPD Ortsverein Löhne-Mennighüffen

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Jahreshauptversammlung im SPD Ortsverein Mennighüffen –
Vorsitzender Christian Antl wiedergewählt

 

Im Juni konnte die SPD Mennighüffen nach zwei Jahren ständiger Unterbrechungen endlich die Jahreshauptversammlung nachholen und die Vorstandswahlen durchführen.

„Wir sind jetzt wieder im Takt drin. Wir waren aber auch nie wirklich raus, was die politische Arbeit betrifft,“ resümiert Christian Antl über diesen Zeitraum. Auch in der Coronazeit ist Politik in Mennighüffen gemacht worden. Als nicht in Präsenz getagt werden konnte, wurde zügig die Möglichkeit geschaffen sich digital zu treffen, um sich abzustimmen. Sogar die Monatsversammlungen mit Referenten haben in dieser Zeit digital stattfinden. Der Mitgliederbeauftragte des Ortsvereins Frank Bemmann hat in dieser Zeit den digitalen Rahmen geschaffen, als Ortsverein aktiv zu sein.

 

Drei Wahlkämpfe sind in dieser Zeit und unter erschwerten Rahmenbedingungen nicht nur bewältigt worden, sondern klar für die SPD gewonnen worden. Alle Ratsmandate und das Kreistagsmandat sind in der Kommunalwahl geholt worden. Bei der Bundestagswahl konnte Mennighüffen für Stefan Schwartze einen dicken Vorsprung herausholen und auch bei der Landtagswahl votierte man im Stadtteil klar für den SPD Kandidaten Christian Obrok. Sichtbare und ständige Arbeit vor Ort legt den Grundstein für eine erfolgreiche Politik und gute Wahlergebnisse.

 

Über zwei Jahre schwierigste Rahmenbedingungen haben in jeder Organisation Spuren hinterlassen. Auf der Jahreshauptversammlung stellte der Vorstand ein Programm vor, um in der nächsten Zeit präsent im Stadtteil zu sein und gezielt um Mitarbeit zu werben. Die Erfolge sollen auch in Zukunft bleiben, dieses funktioniert nur mit einem starken Ortsverein in dem sich viele Bürgerinnen und Bürger einbringen und mitgestalten.

 

Von Links: Marie Luise Kröger-Petsersen, Luca Bartelheimer, Wolfgang Böhm, Alexandra Dreyer, Frank Bemmann, Yannik Böhm, Christian Antl , Oliver Kleimeier, Kerstin Hamel, Matthias Döding, Heinz Keil, Karl-Heinz Bernsmeier, Marion Schröder

Personell wählte die SPD Mennighüffen auf der Jahreshauptversammlung den Vorstand für die nächsten zwei Jahre.

Als erster Vorsitzender wurde Christian Antl gewählt.

Als stellvertretende Vorsitzenden wurden gewählt: Wolfgang Böhm, Alexandra Dreyer, Heinz Keil und Oliver Kleimeier.

Erster Kassierer bleibt Karl-Heinz Bernsmeier, seine Stellvertretung ist Alexandra Dreyer.

Die Schriftführung liegt bei Kerstin Hamel, die Stellvertretung hat Matthias Döding.

Als Beisitzer wurden an dem Abend gewählt: Luca Bartelheimer, Manfred Beinke, Frank Bemmann, Yannik Böhm, Erhard Bohmeyer, Monika Finke, Andreas Franke, Rolf Keinedöpke, Marie-Luise Kröger-Petersen, Werner Kubin, Marion Schröder und Gerhard Vogelsang.

Als Vertreter für besondere Aufgaben:

Für die Altsozialisten: Walter Nesenhöner,

für die Arbeiterwohlfahrt: Rolf Kleinedöpke,

für die AG 60+: Erich Wiebke,

für die Jusos: Yannik Böhm,

als Mitgliederbeauftragter: Frank Bemmann.


 

Die Verbesserung des Radverkehrs in Löhne war Thema auf der Versammlung der SPD Mennighüffen am 21. Mai 2022
 

Als fachkundige Gesprächspartner waren die Vertreter des ADFC und des Fördervereins Radverkehr Löhne zu Gast. Bürgermeister Bernd Poggemöller nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil.

Mit dem Fahrrad muss man schnell und vor allem sicher von A nach B kommen. Hierüber waren sich alle einig. Die starke Verkehrsbelastung auf den Hauptverkehrsachsen in Mennighüffen macht es für Radfahrende nicht gerade angenehm auf diesen Straßen die Wege zurückzulegen. Neben den PKWs macht vor allem der LKW-Verkehr das Fahren auf der Straßen zu einem brenzligen Unterfangen. Vor allem die Werster Straße und Bergkirchener Straße haben nicht die Breite alle Verkehrsteilnehmer sicher nebeneinander aufzunehmen. Mit neuen Hinweisschildern um den Radfahrenden mehr Sicherheitsabstand zu geben, will die Straßenverwaltung hierdurch etwas zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer tun. „Durch diese Maßnahme geben wir dem Fahrrad im Verkehrsraum Rückendeckung,“ begrüßt Bernd Poggemöller die Beschilderung an der Bergkirchener Straße.

Mit den neu geschaffenen Parallelrouten für Radfahrende hat man in Löhne ein gutes Projekt auf den Weg gebracht. Der ADFC und der Förderverein stellten auf der Versammlung Vorschläge zur Weiterführung und Verknüpfung dieser Streckenführungen für das Fahrrad vor. Ein besonders positives Echo gab es für die Idee, Verknüpfungen zu schaffen, die ausschließlich dem Fahrrad vorbehalten sind. Diese Abkürzungen erlauben es dem Fahrrad schneller durch die Abkürzungen zu sein und diesen Vorteil gegenüber dem Auto auszuspielen. Mit dem Modell der Parallelrouten ist man in Mennighüffen schon weit fortgeschritten, so dass die Lübbecker Straße und Werster Straße gut umfahren werden können. In Planung befinden sich zusätzliche Parallelrouten auf den gegenüberliegenden Seiten der Hauptstraßen. Diese ergänzenden Streckenführungen wurden von den Ortskundigen diskutiert.

Eine parallele Führung zur Bergkirchener Straße erweist sich als nicht so einfach. Mögliche Alternativen führen doch weit weg von der ursprünglichen Route.

Geprüft wird vom Kreis aktuell ein möglicher Radweg östlich an der Bergkirchener Straße von der Werster Straße bis zur Siemshofer Kirchstraße. „Wenn wir hier einen neuen Radweg bekommen könnten, dann haben wir ein gutes Stück Sicherheit an die Straße gebracht und können ein bisschen zur Mobilitätwende beitragen,“ berichtet Ortsvereinsvorsitzender und Kreistagsabgeordneter Christian Antl.

Zur Aufwertung der Parallelrouten brachten Georg Hofemann und Kurt Begemann vom ADFC und Förderverein Radverkehr Löhne die Ausweisung von Fahrradstraßen in die Diskussion ein. Hierdurch wird das Fahrrad als Verkehrsmittel aufgewertet und eine größere Sichtbarkeit im Verkehrsraum erreicht.  Erst mit Fahrradstraßen wird die Möglichkeit geschaffen Markierungen und Piktogramme direkt auf der Fahrbahn anzubringen. Dies erzeugt eine viel größere Aufmerksamkeit aller gegenüber Radfahrenden.

„Wir haben heute viele Ideen und Anregungen für die politische Beratung bekommen, diese werden wir in den Gremien mitnehmen,“ ergänzt der SPD Fraktionsvorsitzende Wolfgang Böhm.


Stefan Schwartze zu Gast im Ortsverein Mennighüffen

„Für mich war ein Angriffskrieg in Europa nicht vorstellbar“, berichtet der hiesige Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze auf der Monatsversammlung der SPD Mennighüffen. Er kommt gerade von einer Demonstration gegen den Krieg aus seiner Heimatstadt Vlotho.

In Berlin kommen jeden Tag Geflüchtete aus den zerbombten Städten an, dort erleben alle diese bedrückende Situation. Die Hilfe der Menschen hier ist aber überwältigend, dafür gebührt diesen große Dankbarkeit.

Von den Vereinbarungen und Rechtszusicherungen mit Russland ist politisch nichts geblieben. Das ist leider ein Fazit aus der Politik der vergangenen Jahre. Es ist aber nicht falsch gewesen miteinander zu sprechen, hat aber den Krieg nicht verhindert.

„Leider haben funktionierende wirtschaftliche Beziehungen nicht dazu geführt ein tragbares Verhältnis zu Russland zu finden“, formuliert Stefan Schwartze.

„Der Aufbau einer Zivilgesellschaft mit funktionierenden Strukturen in Russland hat es leider nicht gegeben,“ ergänzt Ortsvereinsvorsitzender Christian Antl, „Russland ist zu einer Diktatur geworden und eine sehr reiche Oberschicht hat das Land und die Reichtümer unter sich aufgeteilt“.

Durch den Krieg ist eine neue Bedrohungslage für Gesamteuropa entstanden. Nur durch eine neue Aufrüstung der Lage zu begegnen, kann und darf nicht die einzige Lösung sein. In der Vergangenheit ist die Bundeswehr für Auslandseinsätze umstrukturiert worden, die Landesverteidigung ist vernachlässigt worden. Es wird in nächster Zeit hart für die Bundesregierung werden sich in den Fragen zur Bundeswehr neu zu positionieren. Zur Zeit finden im Verteidigungsbereich viele Gratwanderungen statt, bei Ausrüstung der Bundeswehr und Waffenlieferungen an die Ukraine. Wichtig bei dieser Debatte ist Stefan Schwartze, dass keine Debatte gegen andere Unternehmungen der Bundesregierung entstehen und sozialen Projekte gefährdet werden.

Europa und die Bundesregierung haben jetzt die Aufgabe dieser humanitären Katastrophe entgegenzuwirken. Die wirtschaftlichen Folgen für die Menschen in Deutschland sind noch nicht absehbar. Steigende Energiepreise schlagen aber schon voll durch. Stefan Schwartze sieht hier die Bundesregierung in der Pflicht, mit Zuschüssen erst einmal gegenzusteuern. Weitere und langfristige Maßnahmen sind aber erforderlich, da leider eine starke Abhängigkeit von russischen Energieimporten geschaffen wurde.

#Christin Antl und Stefan Schwartze

Die aktuelle Debatte bestimmte die Diskussion im Ortsverein. Für den Informationsaustausch zu Stefan Schartzes neuer Funktion als Patientenbeauftragter der Bundesregierung blieb leider zu wenig Raum. Die Verabredung wurde getroffen, dieses Gespräch schnell nachzuholen.

Corona bedingt war es für den Vereinsring Mennighüffen eine schwere Zeit. 

Viele geplante Aktivitäten blieben in der Planung stecken oder konnten einfach nicht durchgeführt werden. Immerhin konnten mit viel Engagement die Gedenkfeiern zum Volkstrauertag am Ehrenmal vor der Mennighüffer Kirche begangen werden. Termine der einzelnen Vereine wurden im Veranstaltungskalender aufgrund der Corona-Pandemie und der damit zusammenhängenden Planungsunsicherheit nicht veröffentlicht. Eine lesenswerte Tradition wurde unterbrochen, soll aber wieder aufleben.

Doch mit neuem Mut soll das Jahr 2022 angegangen werden, immerhin ist es das Jubiläumsjahr. Nunmehr 20 Jahre stärkt der Vereinsring mit dem Vorsitzenden Werner Kubin an der Spitze das Vereinsleben. Höhepunkt war sicherlich die 950-Jahr-Feier, aber auch die Veröffentlichungen wie die Chronik, die wie die Festschrift von Wolfgang Böhm herausgegeben wurde, waren Meilensteine des Zusammengehörigkeitsgefühls.

Hier will sich der Vereinsring Mennighüffen zurückmelden, fordert wieder mehr Mitarbeit ein: „Nur gemeinsam können wir auch wieder besondere Veranstaltungen auf den Weg bringen, das hat sich in Mennighüffen bewährt!“, so Werner Kubin.

Der Vorstand wurde komplett neu gewählt, der, wie auch alle anderen, einstimmig gewählte alte Vorsitzende Werner Kubin ist somit auch der neue „Frontmann“. Weitere Aufgaben übernahmen: Stellv. Vorsitzende  Wolfgang Böhm (SPD Mennighüffen) und Achim Unverferth (Ev. Kirchengemeinde Siemshof), Kassierer Heinz Prause (Freiwillige Feuerwehr Mennighüffen), Stellv. Kassierer Stefan Schlüter (VfL Mennighüffen),  Schriftführer Frank Bemmann ( VfL Mennighüffen), Stellv.  Schriftführer Heinz Budde.

Als neue Kassenprüfer wurden Christian Antl (SPD Mennighüffen) und David Elert (KGV Mennighüffen) gewählt. Elert, neuer Vorsitzender der Mennighüffener Kleingärtner, wurde herzlich in der Runde begrüßt und konnte von einem Aufschwung mit vielen Ideen bei den Gärtnern berichten.

 

Sie lenken die Geschicke des Vereinsringes Mennighüffen und hoffen auf neue Aktivitäten, v.l . vor dem Gedenkstein Heinz Budde, Wolfgang Böhm, Heinz Prause, Frank Bemmann, Vorsitzender Werner Kubin und Achim Unverferth. Es fehlt Stefan Schlüter. Foto: Vereinsring Mennighüffen
Sie lenken die Geschicke des Vereinsringes Mennighüffen und hoffen auf neue Aktivitäten, v.l . vor dem Gedenkstein Heinz Budde, Wolfgang Böhm, Heinz Prause, Frank Bemmann, Vorsitzender Werner Kubin und Achim Unverferth. Es fehlt Stefan Schlüter. Foto: Vereinsring Mennighüffen

 

RatsmitgliederInnen und Sachkundige BürgerInnen

Unsere wichtigsten politischen Ziele:

  • Eintreten für den Ausbau der sozialen und kulturellen Infrastruktur in unserer Stadt!
  • Sicherheit und Stabilität statt Chaos der anderen Parteien!
  • Langfristige und sichere Planungen zum Wohle der Bürger statt Schnellschüsse und Panikmache!
  • Demagogen in der Löhner Politik offensiv entgegentreten!
  • Ordentliche und gut ausgestattete Schulgebäude weiterhin erhalten!
  • Ein flächendeckendes Kindergartenangebot beibehalten!
  • Gute Sporthallen und Sportplätze für unsere Vereine und Kinder vorhalten!
  • Familien unterstützen durch den Ausbau des Betreuungsangebotes für Schulkinder!
  • Die Lebensqualität in unserer Stadt steigern!

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Beitragsarchiv SPD Mennighüffen
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Schutz der Blutwiese
Die Blutwiese und die ökologische Ausgleichsmaßnahme durch Straßen NRW sind zu einem Naturjuwel geworden, das unbedingt streng geschützt werden muss. Es haben sich botanisch sehr interessante Vegetationen entwickelt. Blänken und kleine Teiche wurden geschaffen, die für die Vogelwelt überaus wertvoll sind. Die Ausgleichsfläche hat sich auch zu einem Hotspot für Zugvögel in kürzester Zeit entwickelt. Offene Flächen mit ganzjährigem Wasser ziehen die durchreisenden Vögel magisch an. Fachlich wird diese Maßnahme von der Biologischen Station Ravensberg betreut. Die SPD Mennighüffen möchte den gesamten Bereich „Blutwiese“ für den Naturschutz weiter ausbauen und die neu geschaffene Ausgleichsfläche in das Naturschutzgebiet neu integrieren. Auch weitere Flächen wären wünschenswert, um die Anbindung Richtung Werreauen zu verbessern. Durch die Neuaufstellung des Landschaftsplans Kreis Herford wird diese Forderung zu einer echten Chance. Die Mennighüffener SPD kämpft vor Ort für den Erhalt und die Sicherung biologischer Vielfalt.

Der Vorstand

Vorsitzender

Christian Antl

E-mail:ov@spd-mennighueffen.de

2. Vorsitzender

Wolfgang Böhm

E-mail:
wolfgangboehm@mail-boehm.de

2. Vorsitzender

Oliver Kleimeier

E-mail:
O.Kleimeier@t-online.de

Mgh. -Kleimeier, Oliver-hoch_k

2. Vorsitzender

Heinz Keil

E-mail:
ov@spd-mennighueffen.de

Kassierer:
Karl-Heinz Bernsmeier
E-mail: khbernsmeier@web.de

bernsmeier_k

Schriftührerin:
Kerstin Hamel
E-mail: KerstinHamel@web.de

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